02.10.2026
Die 10 wichtigsten PSA für Forstarbeiten im Herbst
02.10.2026
Nasses Laub unter den Schuhen, Nebel am Morgen, kalte Hände – und vielleicht noch ein Baum, der nach dem letzten Sturm nicht mehr ganz so steht wie vorher. Der Herbst bringt bei Forstarbeiten einige zusätzliche Herausforderungen mit sich.
Das heisst allerdings nicht, dass im Herbst plötzlich eine komplett andere Schutzausrüstung nötig ist. Helm, Schnittschutz oder Sicherheitsschuhe erfüllen weiterhin dieselben Aufgaben. Was sich verändert, sind die Bedingungen: Nässe, Kälte, schlechtere Sicht und kürzere Tage können beeinflussen, welcher Schutz sinnvoll ist und wie gut die einzelnen Teile der Ausrüstung zusammenspielen.
Zehn PSA-Bereiche verdienen bei Forstarbeiten im Herbst besondere Aufmerksamkeit.
Vorweg aber ein wichtiger Punkt: Das hier ist keine Packliste, die jede Person im Wald vollständig tragen muss. Welche PSA tatsächlich erforderlich ist, hängt immer von der Tätigkeit und der Gefährdungsbeurteilung ab.
Helm auf, Schnittschutzhose an, Sicherheitsschuhe schnüren – fertig?
Ganz so einfach ist es bei Forstarbeiten nicht. Die Ausrüstung muss zur konkreten Arbeit, zum Gelände, zum eingesetzten Arbeitsmittel und zu den Wetterbedingungen passen.
Im Herbst kommen vor allem Nässe, rutschiger Untergrund, schlechtere Sicht, Kälte und mögliche Sturmschäden hinzu. Gleichzeitig müssen Schnittschutz, Sichtbarkeit, Beweglichkeit und Kommunikation weiterhin funktionieren.
Genau deshalb lohnt es sich, die PSA nicht nur Teil für Teil zu betrachten. Entscheidend ist, wie die gesamte Ausrüstung im tatsächlichen Einsatz zusammenspielt.
«Kälter und nasser» beschreibt den Herbst im Wald nur zum Teil.
Regen und feuchtes Laub können Wege und Hänge rutschig machen. Nebel und kürzere Tage verschlechtern die Sicht. Wind und Stürme können lose Äste, beschädigte Bäume oder unter Spannung stehendes Holz hinterlassen. Und bei niedrigen Temperaturen braucht es Kleidung und Handschuhe, die wärmen, ohne Beweglichkeit oder sicheren Griff einzuschränken.
Das zeigt bereits: Es geht nicht einfach darum, mehr Ausrüstung anzuziehen. Sie muss zur Situation passen.
Besondere Vorsicht ist nach Sturmereignissen gefragt. Entwurzelte oder beschädigte Bäume und unter Spannung stehendes Holz können die Aufarbeitung erheblich anspruchsvoller machen.
Und hier stösst auch die beste PSA an ihre Grenzen: Ein unsicheres Arbeitsverfahren wird durch zusätzliche Schutzausrüstung nicht sicher.
Ausbildung, Arbeitsorganisation, Gefahrenbereiche und Rettungsplanung gehören deshalb genauso zum Sicherheitskonzept wie Helm, Handschuhe oder Schnittschutz.
Eine wichtige Grundlage für Forstarbeiten in der Schweiz ist die EKAS-Richtlinie 2134 «Forstarbeiten». Sie macht deutlich: Persönliche Schutzausrüstung ist wichtig – aber eben nur ein Teil des Sicherheitskonzepts.
Vereinfacht lässt sich die Auswahl so zusammenfassen:
Gefährdung → Tätigkeit → Schutzbedarf → passende PSA
Technische und organisatorische Massnahmen haben Vorrang. Erst wenn sich eine Gefahr damit nicht oder nicht vollständig vermeiden lässt, kommt die entsprechende persönliche Schutzausrüstung ins Spiel.
Besonders wichtig ist bei gefährlichen Forstarbeiten auch die Rettungsplanung. Denn was nützt die beste Ausrüstung, wenn im Notfall keine Rettung möglich ist?
Kann eine Rettung beispielsweise wegen eines Sturms oder dichten Nebels nicht gewährleistet werden, kann die richtige Entscheidung deshalb auch lauten: Die Arbeit wird unterbrochen oder gar nicht erst begonnen.
Weitere Grundlagen zur Auswahl der geeigneten PSA bietet der Beitrag PSA richtig auswählen: Suva-Kriterien, EN-Normen und typische Fehler.
Herabfallende Äste und Baumteile gehören bei Fäll- und Aufarbeitungsarbeiten zu den offensichtlichen Gefahren. Nach einem Sturm kann das Risiko durch beschädigte Kronen oder lose Äste zusätzlich steigen.
Der Forsthelm muss deshalb zur jeweiligen Gefährdung passen. Je nach Arbeit gehören auch Visier und Gehörschutz dazu. Bei Nebel, Dämmerung oder anderen schlechten Sichtverhältnissen kommt ein weiterer Punkt hinzu: die Erkennbarkeit der Beteiligten.
Und dann wäre da noch etwas, das in der Praxis leicht übersehen wird: Die einzelnen Komponenten müssen miteinander funktionieren: Helm, Visier und Gehörschutz sollten nicht einfach unabhängig voneinander ausgewählt werden. Sie sollten zusammenpassen und dürfen ihre jeweilige Schutzwirkung nicht beeinträchtigen.
Weitere Informationen bietet der Beitrag Schutzhelm mit Visier oder Gehörschutz: Was beim Zubehör zusammenpassen muss. Der Artikel behandelt zwar Bauhelme, das Grundprinzip der Kompatibilität ist aber auch bei der Auswahl von Forstausrüstung wichtig. Die konkrete Ausrüstung für den Forsteinsatz muss separat beurteilt werden.
Beim Sägen, Entasten und Aufarbeiten können Holzteilchen und andere Gegenstände in Richtung Gesicht und Augen fliegen. Entsprechender Augen- und Gesichtsschutz ist deshalb naheliegend.
Im Herbst kommt allerdings ein anderes Problem dazu: Regen, Feuchtigkeit und beschlagene Sichtflächen.
Eine Schutzausrüstung, durch die man kaum noch etwas sieht, hilft im Arbeitsalltag wenig. Bei der Auswahl sollten deshalb nicht nur die mechanische Gefährdung, sondern auch Sicht, Passform und die Kombination mit Helm und Gehörschutz berücksichtigt werden.
Wichtig: Ein Gesichtsgitter ist nicht automatisch für jede Augen- oder Partikelgefährdung die passende Lösung.
Die Unterschiede verschiedener Formen des Augenschutzes behandelt der Beitrag Bügelbrille oder Vollsichtbrille: Welcher Augenschutz ist im Arbeitsalltag besser?.
Motorsägen und andere Maschinen können eine erhebliche Lärmbelastung verursachen. Welcher Gehörschutz für die Arbeit erforderlich ist, richtet sich nach der tatsächlichen Exposition und dem verwendeten Arbeitsmittel.
Dabei ist mehr Dämmung nicht automatisch besser. Denn im Wald muss Kommunikation weiterhin möglich sein. Warnrufe, Signale und Absprachen im Team dürfen durch den Gehörschutz nicht unnötig erschwert werden. Gerade bei Arbeiten mit besonderen Gefahren ist das entscheidend.
Die praktische Frage lautet deshalb nicht nur: Wie stark dämmt der Gehörschutz? Sondern auch: Funktioniert die notwendige Kommunikation weiterhin?
Weitere Grundlagen zur Auswahl enthält der Ratgeber zum Gehörschutz: So schützen Sie Ihr Gehör richtig vor Lärm.
Bei der Arbeit mit einer handgeführten Kettensäge ist der dafür erforderliche Schnittschutz notwendig. Für den Schutz der Beine ist insbesondere die Normenreihe EN ISO 11393 relevant.
Im Herbst kommt häufig zusätzliche Kleidung ins Spiel: eine Regenhose darüber, eine wärmende Schicht darunter – oder beides.
Das kann sinnvoll sein – solange dadurch Schutzwirkung, Bewegungsfreiheit und der sichere Umgang mit der Motorsäge nicht beeinträchtigt werden.
Auch bei der Schnittschutzklasse lohnt sich ein genauer Blick. Die Prüfklassen beziehen sich auf definierte Prüfbedingungen und Kettengeschwindigkeiten. Sie bedeuten nicht, dass bei jedem Kontakt mit einer laufenden Kette eine Verletzung verhindert wird.
Hinweis: Schnittschutzkleidung ist spezialisierte Forstausrüstung und gehört nicht zum Standardsortiment von Safety-Pro.
Nasser Boden, Laub, Holz und Hanglagen können schnell zur Rutschpartie werden. Entsprechend wichtig ist ein sicherer Stand.
Für Forstarbeiten nennt die EKAS in der Regel festes Schuhwerk mit stark profilierter Sohle und hohem Schaft. Abhängig von der Tätigkeit können weitere Anforderungen wie Schutzkappen oder Schnittschutz hinzukommen.
Für Sicherheitsschuhe ist unter anderem EN ISO 20345 relevant. Bei Arbeiten mit einer Kettensäge muss zusätzlich geprüft werden, welcher spezifische Fussschutz erforderlich ist. Eine Grenze sollte dabei klar sein: Auch die beste Profilsohle macht instabiles Holz, einen unsicheren Hang oder einen ungeeigneten Rückzugsweg nicht sicher. Schuhwerk und Arbeitsplatz müssen deshalb immer zusammen betrachtet werden.
Nasse Rinde, Äste, Seile und Werkzeuge können schnell rutschig werden. Gleichzeitig kann Kälte die Feinmotorik beeinträchtigen.
Bei Arbeitshandschuhen sind im Herbst deshalb je nach Tätigkeit vor allem mechanischer Schutz, Nassgriff, Passform und Kälteschutz interessant.
Die EN 388 beschreibt Leistungsmerkmale von Handschuhen gegenüber mechanischen Risiken, die EN 511 betrifft Handschuhe zum Schutz gegen Kälte. Wichtig ist auch hier die genaue Unterscheidung: Ein schnittfester Arbeitshandschuh ist nicht automatisch ein geeigneter Kettensägen-Schutzhandschuh.
Und «wasserabweisend» bedeutet nicht «wasserdicht». Bei längeren Arbeiten im Freien sollte deshalb auch berücksichtigt werden, was passiert, wenn das erste Paar Handschuhe durchnässt ist.
Weitere Informationen enthält der Beitrag Arbeitshandschuhe für Kälte und Nässe: Grip, Wärme und Schutz richtig kombinieren.
Nebel, Dämmerung und unübersichtliche Arbeitssituationen machen gute Sichtbarkeit besonders wichtig.
Dabei werden zwei Dinge gerne miteinander verwechselt: Gut sichtbare Forstbekleidung ist nicht automatisch normierte Warnschutzkleidung für Arbeiten im Strassenverkehr.
Bei Arbeiten auf oder im Bereich einer Fahrbahn müssen zusätzliche Anforderungen an fluoreszierende und rückstrahlende Kleidung berücksichtigt werden. Hier ist insbesondere die EN ISO 20471 relevant.
Ein einfacher Praxischeck lohnt sich ebenfalls: Bleiben die vorgesehenen sichtbaren Flächen tatsächlich sichtbar? Eine Warn- oder Signalfarbe hilft wenig, wenn sie später von einer Regenjacke, einer zusätzlichen Kleidungsschicht oder einem Rucksack verdeckt wird.
Weitere Hinweise dazu enthält der Beitrag Warnschutz bei Regen, Nebel und Schnee: sichtbar bleiben bei schlechtem Wetter.
Mehrere Stunden im Regen zu arbeiten, ist ohne passende Regenbekleidung weder angenehm noch sinnvoll. Doch einfach eine Regenjacke oder Regenhose über die vorhandene PSA zu ziehen, ist nicht immer die ganze Lösung.
Zusätzliche Wetterschutzkleidung darf notwendigen Schnittschutz, Sichtbarkeit oder Bewegungsfreiheit nicht beeinträchtigen.
Für neue Beschaffungen ist in der Schweiz die SN EN ISO 24232:2025 zu beachten. Bei bestehenden Produkten und älteren Fachinformationen begegnet weiterhin die bisherige EN 343.
Das bedeutet nicht, dass vorhandene Bekleidung mit EN-343-Kennzeichnung durch den Normenwechsel plötzlich unbrauchbar ist. Entscheidend bleibt, ob das konkrete Produkt für den vorgesehenen Einsatz geeignet ist.
Weitere Informationen bietet der Beitrag Arbeiten bei Regen: Wetterschutzkleidung richtig auswählen.
Sieben Uhr morgens, wenige Grad über null – da wirkt die dicke Jacke zunächst wie die beste Idee.
Nach einer halben Stunde körperlicher Arbeit kann das schon ganz anders aussehen. Genau deshalb ist ein sinnvoll aufgebautes Schichtsystem bei Forstarbeiten häufig praktischer als eine einzelne, möglichst dicke Bekleidungsschicht.
Die verschiedenen Schichten sollten Wärme, Feuchtigkeitstransport und Bewegungsfreiheit miteinander verbinden. Je nach Einsatz können unter anderem EN 14058 für Kälteschutzbekleidung in kühlen Umgebungen und EN 342 für Kälteschutzkleidung relevant sein. Wichtig bleibt: Kälteschutz ersetzt weder Regen-, Schnitt- noch Warnschutz.
Vor Beginn der kühleren Jahreszeit lohnt es sich deshalb, die verschiedenen Bekleidungsschichten zusammen zu prüfen – und nicht erst am ersten wirklich kalten Arbeitstag.
Eine praktische Vorbereitung bietet auch der Beitrag PSA für Herbst und Winter rechtzeitig planen.
Nicht jede Person, die im Forst arbeitet, braucht eine persönliche Seilsicherung.
Bei steilen Arbeitsplätzen oder Arbeiten auf stehenden Bäumen kann jedoch Absturzgefahr bestehen. Dann müssen zunächst technische Schutzmöglichkeiten geprüft werden. Sind diese nicht möglich, kann eine persönliche Seilsicherung erforderlich sein.
Ein Klettergurt allein löst das Problem allerdings nicht.
System, Anschlagpunkte, Helm, Ausbildung und Rettung müssen zusammenpassen.
Die EKAS verweist bei persönlichen Absturzschutzsystemen unter anderem auf SN EN 363 und unterscheidet ausserdem zwischen Arbeiten mit Seilsicherung und Arbeiten am hängenden Seil. Entsprechende Systeme und Komponenten gehören zum Bereich Fallschutz.
Weitere Informationen dazu enthält der Beitrag Baumpflege und PSA: Schutzmassnahmen für Arboristen.
Bei Forstarbeiten liegt der Einsatzort nicht immer direkt neben einer gut erreichbaren Strasse. Je nach Gelände und Standort kann es dauern, bis professionelle Rettungskräfte vor Ort sind.
Geeignetes Erste-Hilfe-Material sollte deshalb unmittelbar verfügbar sein und mitgeführt werden.
Mindestens genauso wichtig ist aber die Frage, was danach passiert: Ist geklärt, wie alarmiert wird? Kann der genaue Einsatzort angegeben werden? Und können Rettungskräfte diesen überhaupt erreichen?
Bei Forstarbeiten mit besonderen Gefahren gehört deshalb eine zur Situation passende Rettungsplanung dazu.
Ist eine Rettung beispielsweise wegen Sturm oder dichtem Nebel nicht gewährleistet, löst auch ein gut ausgestatteter Erste-Hilfe-Koffer dieses Problem nicht. Dann dürfen die Arbeiten nicht aufgenommen beziehungsweise müssen sie eingestellt werden.
Natürlich gibt es noch weitere Themen, die bei Forstarbeiten eine Rolle spielen können. Das bedeutet aber nicht, dass daraus automatisch weitere Punkte auf einer allgemeinen PSA-Liste werden sollten.
Atemschutz kann zum Beispiel erforderlich sein, wenn eine konkrete Staub- oder Stoffgefährdung besteht. Beim Umgang mit chemischen Produkten müssen Tätigkeit und Sicherheitsdatenblatt berücksichtigt werden.
Und auch Zecken sind im Herbst nicht automatisch verschwunden. Geschlossene Kleidung und das Absuchen des Körpers nach dem Einsatz sind sinnvolle Massnahmen.
Genau an solchen Beispielen zeigt sich ein Grundprinzip guter Arbeitssicherheit: Es geht nicht darum, möglichst viel PSA zu tragen. Es geht darum, die tatsächlichen Gefährdungen zu erkennen und die passenden Schutzmassnahmen zu wählen.
Vor dem Einsatz lohnt sich ein kurzer Check:
Und dann gibt es noch eine Frage, die wichtiger ist als jeder einzelne Punkt auf der Ausrüstungsliste:
Sind die Bedingungen überhaupt so, dass die Arbeit sicher ausgeführt werden kann?
Bei Sturmholz, dichtem Nebel oder problematischen Rettungsbedingungen kann die richtige Schutzmassnahme nämlich auch darin bestehen, eine Arbeit nicht zu beginnen oder rechtzeitig zu unterbrechen.
Forstarbeiten stellen das ganze Jahr über hohe Anforderungen an Mensch und Ausrüstung. Der Herbst verändert diese Anforderungen nicht grundsätzlich – er bringt aber zusätzliche Faktoren ins Spiel.
Nässe, Kälte und schlechtere Sicht können dazu führen, dass Ausrüstung, die einzeln betrachtet gut funktioniert, in Kombination plötzlich weniger praktisch oder sogar ungeeignet ist.
Deshalb lohnt sich der Blick aufs Ganze:
Funktioniert der Schnittschutz auch mit Wetterschutz? Bieten die Schuhe genügend Halt für die Bedingungen? Bleibt die Person sichtbar? Ist die Kommunikation trotz Gehörschutz möglich? Und kann im Notfall tatsächlich Hilfe organisiert werden?
Genau darum geht es bei sinnvoll ausgewählter PSA: nicht möglichst viele Produkte einzusetzen, sondern die richtigen Schutzmassnahmen so miteinander zu kombinieren, dass sie zur tatsächlichen Arbeit passen.
Vor Beginn der Herbstsaison lohnt sich deshalb nicht nur ein Blick ins PSA-Lager. Ebenso wichtig ist die Frage, ob Ausrüstung, Tätigkeit, Wetter, Arbeitsorganisation und Rettungsplanung als Ganzes funktionieren.
Bei Fragen zur Auswahl geeigneter PSA oder zur sinnvollen Kombination von Wetter-, Kopf-, Augen-, Hand- und Gehörschutz unterstützt Safety-Pro bei der Auswahl und Beschaffung geeigneter Schutzlösungen – per E-Mail, Kontaktformular, Telefon oder persönlich vor Ort.