11.05.2026
PSA für den Gartenbau: Normen, Tätigkeiten und Risiken im Überblick
11.05.2026
Im Gartenbau kommen viele unterschiedliche Tätigkeiten zusammen – vom Pflanzen, Schneiden, Mähen und Graben bis zu Bau-, Pflege- und Transportarbeiten oder Einsätzen in der Nähe von Strassen. Je nach Betrieb gehören auch Baumarbeiten, Dachbegrünungen, Arbeiten mit Motorgeräten oder der Umgang mit Pflanzenschutzmitteln dazu. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung.
PSA-Normen helfen dabei, Schutzprodukte besser einzuordnen. Sie zeigen, wofür ein Produkt geprüft wurde und in welchem Schutzbereich es grundsätzlich eingesetzt werden kann. Sie sagen aber nicht automatisch, welche Ausrüstung in jedem Gartenbaubetrieb erforderlich ist.
Dieser Beitrag gibt eine allgemeine Orientierung zu PSA-Normen, die im Gartenbau häufig eine Rolle spielen können. Er ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung, keine Rechtsberatung und keine verbindliche Sicherheitsberatung. Welche persönliche Schutzausrüstung im konkreten Betrieb erforderlich und geeignet ist, hängt immer von den tatsächlichen Tätigkeiten, Gefährdungen, Einsatzbedingungen und geltenden Vorgaben ab.
Massgebend sind die gesetzlichen Bestimmungen, behördlichen Empfehlungen, Herstellerangaben, betrieblichen Anweisungen und die Beurteilung durch die verantwortlichen Fachpersonen.
Stand dieses Artikels: Mai 2026
Im Gartenbau geht es bei PSA selten nur um «Handschuhe und gute Schuhe». Die Arbeit findet meist draussen statt, oft bei wechselndem Wetter, auf unebenem Boden und mit Maschinen, Werkzeugen, Pflanzen, Erde, Steinen, Holz, Chemikalien oder Verkehr in der Nähe.
Normen helfen dabei, Produkte besser miteinander zu vergleichen. Sie zeigen zum Beispiel, ob ein Sicherheitsschuh nach EN ISO 20345 geprüft wurde, ob ein Handschuh mechanischen Risiken nach EN 388 zugeordnet ist oder ob Warnkleidung nach EN ISO 20471 für bessere Sichtbarkeit vorgesehen ist.
Wichtig bleibt aber: Eine Norm beschreibt den geprüften Schutzbereich eines Produkts. Sie ersetzt nicht den Blick auf die konkrete Arbeitssituation. Für die Auswahl zählt, ob die PSA zur Tätigkeit, zum Einsatzort, zur Tragedauer, zur Kombination mit anderer PSA und zu den betrieblichen Vorgaben passt.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) ist wichtig, steht aber nie für sich allein. Bevor PSA ausgewählt wird, müssen Betriebe prüfen, welche Gefährdungen bestehen und ob Risiken durch technische oder organisatorische Massnahmen reduziert werden können.
Dazu gehören im Gartenbau je nach Situation sichere Arbeitsverfahren, Absperrungen, geeignete Maschinen, Wartung, Verkehrsführung, klare Arbeitsanweisungen, Schulung und Instruktion.
Bei Arbeiten in der Nähe von Strassen kann zum Beispiel nicht nur Warnkleidung relevant sein, sondern auch eine saubere Absicherung der Arbeitsstelle. Bei Motorgeräten geht es nicht nur um Gehörschutz, sondern auch um Instruktion, Wartung, Abstand zu anderen Personen und die richtige Arbeitsweise. Beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln zählen neben Schutzhandschuhen auch Produktinformationen, Sicherheitsdatenblatt, Dosierung, Lagerung und Anwendungsvorgaben.
PSA kommt dort zum Einsatz, wo Risiken nicht vollständig anders beseitigt oder ausreichend reduziert werden können. Sie sollte deshalb immer Teil eines grösseren Sicherheitskonzepts sein und nicht nur das Ergebnis einer Normenliste.
In typischen Arbeitssituationen im Gartenbau können je nach Tätigkeit vor allem Normen aus folgenden Bereichen relevant sein: Fussschutz, Handschutz, Chemikalienschutz, Kopfschutz, Augenschutz, Gehörschutz, Warnkleidung und Absturzsicherung.
Nicht jeder Gartenbaubetrieb braucht alle diese Schutzbereiche gleich stark. Ein Betrieb mit Schwerpunkt Gartenpflege hat andere Anforderungen als ein Unternehmen, das regelmässig Baumarbeiten, Dachbegrünungen, Natursteinmauern oder Arbeiten im Strassenraum ausführt.
Die folgende Übersicht ersetzt keine betriebliche Abklärung, hilft aber bei der ersten Einordnung.
Die Norm EN ISO 20345 betrifft Sicherheitsschuhe mit Zehenschutzkappe. Im Gartenbau kann sie vor allem dann relevant sein, wenn mit schweren Materialien, Werkzeugen, Maschinen, Steinen, Platten, Erde, Holz oder auf unebenem Untergrund gearbeitet wird.
Typische Situationen sind Pflästerungen, Umgebungsarbeiten, Arbeiten mit Schubkarren, Kleinmaschinen, Anhängern, Paletten, Steinen oder Bauteilen. Auch bei nassem Boden, Schlamm oder wechselnden Untergründen spielt der passende Fussschutz eine wichtige Rolle.
Für Betriebe ist nicht nur die Norm selbst entscheidend, sondern auch die konkrete Ausführung des Schuhs oder Stiefels. Je nach Einsatz können Rutschhemmung, Wasserdichtigkeit, Durchtrittschutz, Schaftform, Profil, Tragekomfort und Witterungsbeständigkeit wichtig sein.
Ob ein Sicherheitsschuh oder Schutzstiefel im konkreten Einsatz geeignet ist, muss anhand der tatsächlichen Arbeitssituation geprüft werden.
Die Norm EN 388 betrifft Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken. Dazu gehören je nach Produkt zum Beispiel Abrieb, Schnitt, Weiterreissen oder Durchstich. Im Gartenbau spielt diese Norm häufig eine Rolle, weil Hände täglich mit rauen, scharfen oder schweren Materialien in Kontakt kommen.
Typische Arbeiten sind Schneiden, Pflanzen, Graben, Tragen, Räumen sowie Arbeiten mit Draht, Holz, Ästen, Steinen, Werkzeugen oder Bauteilen. Mechanische Schutzhandschuhe können helfen, die Hände bei solchen Tätigkeiten besser zu schützen.
Ein Handschuh nach EN 388 ist aber nicht automatisch für alle Gartenbauarbeiten geeignet. Für feine Pflanzarbeiten braucht es oft mehr Tastgefühl, für grobe Arbeiten mehr Robustheit. Bei Nässe, Dornen, scharfkantigem Material oder längerer Tragedauer können weitere Eigenschaften wichtig werden.
Auch Passform, Griff, Atmungsaktivität und Beweglichkeit beeinflussen, ob Handschuhe im Alltag wirklich getragen werden.
Die Norm EN 374 betrifft Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen. Im Gartenbau kann sie vor allem dann relevant sein, wenn mit Pflanzenschutzmitteln, bestimmten Reinigungsmitteln, Düngern oder anderen chemischen Produkten gearbeitet wird.
Besonders wichtig ist: Nicht jeder Handschuh schützt gegen jede Chemikalie. Die Eignung hängt unter anderem vom Stoff, von der Konzentration, von der Einwirkzeit und vom Material des Handschuhs ab. Deshalb sollten Sicherheitsdatenblätter, Herstellerangaben und betriebliche Vorgaben immer berücksichtigt werden.
Für die Praxis bedeutet das: Ein mechanischer Arbeitshandschuh nach EN 388 ist nicht automatisch ein geeigneter Chemikalienschutzhandschuh. Wenn Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln oder Chemikalien möglich ist, müssen die Anforderungen separat geprüft werden.
Je nach Produkt können auch weitere Schutzmassnahmen nötig sein, etwa Augenschutz, Schutzkleidung, Lüftung oder spezielle Arbeitsanweisungen.
Die Norm EN 397 betrifft Industrieschutzhelme. Im Gartenbau kann Kopfschutz besonders dort relevant sein, wo mit herabfallenden Gegenständen, Ästen, Werkzeugen, Maschinen, Anstossgefahren oder Arbeiten in der Nähe von Baumkronen zu rechnen ist.
Typische Situationen sind Baumarbeiten vom Boden aus, Arbeiten mit Schnittgut, Arbeiten in der Nähe von Hebebühnen, Maschinen, Transporten oder Baustellenbereichen. Auch bei Umgebungsarbeiten mit anderen Gewerken oder auf Baustellen kann Kopfschutz je nach Situation eine Rolle spielen.
Wichtig ist, den Helm nicht pauschal nur nach Branche auszuwählen. Je nach Arbeit können Kinnriemen, Visier, Gehörschutz, Belüftung, Gewicht und die Kombination mit anderer PSA wichtig sein.
Bei speziellen Arbeiten in der Höhe oder in der Baumpflege können zusätzliche Anforderungen gelten. Diese müssen im konkreten Einsatz fachlich geprüft werden.
Die Norm EN 166 betrifft persönlichen Augenschutz. Im Gartenbau kann Augenschutz bei vielen Tätigkeiten relevant sein, weil Augen durch Staub, Erde, Steinsplitter, Holzpartikel, Pflanzenteile, Dornen, Flüssigkeiten oder Spritzer gefährdet werden können.
Typische Situationen sind Arbeiten mit Freischneider, Heckenschere, Motorsäge, Trennscheibe, Hochdruckreiniger oder beim Schneiden und Häckseln. Auch beim Umgang mit bestimmten Mitteln oder beim Arbeiten über Kopf kann Augenschutz notwendig sein.
Je nach Tätigkeit reicht eine einfache Schutzbrille nicht immer aus. Manchmal ist ein dichter sitzender Augenschutz oder zusätzlicher Gesichtsschutz sinnvoll. Entscheidend ist, welche Gefahr tatsächlich besteht: mechanische Partikel, Flüssigkeitsspritzer, Staub oder eine Kombination daraus.
Auch Beschlag, Tragekomfort und die Kombination mit Atemschutz oder Gehörschutz spielen in der Praxis eine Rolle.
Die Norm EN 352 betrifft Gehörschutz. Im Gartenbau kann sie vor allem bei Arbeiten mit lauten Motorgeräten oder Maschinen relevant sein, zum Beispiel mit Rasenmähern, Freischneidern, Laubbläsern, Häckslern, Motorsägen, Verdichtern oder anderen Geräten.
Lärm wird im Alltag oft unterschätzt, weil viele Arbeiten nur „kurz“ dauern. Über den Tag verteilt können aber mehrere kurze Einsätze zusammenkommen. Ob Gehörschutz notwendig ist und welche Ausführung passt, hängt vom konkreten Lärm, von der Dauer, von der Arbeitsumgebung und von den betrieblichen Vorgaben ab.
Für die Auswahl zählt nicht nur die Dämmleistung. Gehörschutz muss auch zur Tätigkeit passen. Wer gleichzeitig Signale, Verkehr oder Zurufe wahrnehmen muss, braucht eine andere Lösung als jemand, der stationär mit einer Maschine arbeitet.
Auch die Kombination mit Helm, Visier oder Schutzbrille sollte geprüft werden.
Die Norm EN ISO 20471 betrifft hochsichtbare Warnkleidung. Im Gartenbau kann sie relevant sein, wenn Arbeiten an oder in der Nähe von Strassen, Zufahrten, Parkplätzen, Werkhöfen, Baustellenverkehr oder anderen Verkehrsflächen stattfinden.
Typische Situationen sind Pflegearbeiten am Strassenrand, Bepflanzungen von Verkehrsinseln, Unterhalt von Böschungen, Arbeiten auf Parkflächen oder Einsätze mit Fahrzeugen und Maschinen. Warnkleidung soll dazu beitragen, Personen besser sichtbar zu machen.
Auch hier gilt: Warnkleidung ersetzt keine sichere Arbeitsorganisation. Absicherung, Verkehrsführung, Abstand, Signalisation und klare Zuständigkeiten bleiben wichtig. Zudem muss geprüft werden, welche Sichtbarkeitsklasse, Passform und Kombination mit Wetterschutz oder anderer PSA zur konkreten Arbeit passt.
Die Normen EN 361, EN 363 und EN 365 betreffen PSA gegen Absturz. EN 361 steht für Auffanggurte, EN 363 für Auffangsysteme und EN 365 für Anforderungen an Gebrauchsanleitung, Kennzeichnung, Prüfung und Wartung solcher PSA.
Im Gartenbau kann Absturzsicherung vor allem bei Arbeiten in der Höhe relevant werden, zum Beispiel bei bestimmten Baumarbeiten, Dachbegrünungen, Arbeiten auf Böschungen, Mauern, Dächern, Plattformen oder anderen erhöhten Bereichen. Ob solche PSA eingesetzt werden darf oder muss, hängt stark von der konkreten Situation ab.
Gerade bei PSA gegen Absturz reicht es nicht, einfach einen Gurt zu kaufen. Entscheidend sind ein geeignetes System, passende Anschlagpunkte, ein Rettungskonzept, Instruktion, Kontrolle, Wartung und regelmässige Prüfung.
Betriebe sollten solche Einsätze nur mit entsprechender Fachkenntnis planen und die geltenden Vorgaben sorgfältig berücksichtigen.
Eine Norm hilft bei der Einordnung, ersetzt aber nicht den Blick auf die konkrete Arbeit. Ein Schutzhandschuh nach einer mechanischen Norm kann für Abrieb oder Schnittbelastung geeignet sein, ist aber nicht automatisch für den Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln ausgelegt. Eine Schutzbrille kann gegen bestimmte mechanische Risiken geprüft sein, während je nach Tätigkeit zusätzlich Gesichtsschutz nötig sein kann. Ein bestimmter Sicherheitsschuh kann bei einfachen Gartenpflegearbeiten passend sein, während bei Pflästerungen, nassem Boden oder schweren Bauteilen andere Eigenschaften wichtiger werden können.
Auch Tragedauer, Passform, Klima, Kombination mit anderer PSA und Akzeptanz im Team spielen eine Rolle. PSA schützt nur dann sinnvoll, wenn sie zur Tätigkeit passt, korrekt getragen, gepflegt und rechtzeitig ersetzt wird.
Gerade im Gartenbau ist der Arbeitsalltag sehr wechselhaft. Am Morgen werden vielleicht Hecken geschnitten, später Pflanzen gesetzt, danach Steine verschoben und am Nachmittag Arbeiten an einer Strasse ausgeführt. Daraus können sehr unterschiedliche Anforderungen entstehen.
Der Gartenbau ist keine einheitliche Tätigkeit. Ein Gartenpflegebetrieb, ein Gartenbauunternehmen mit Naturstein- und Umgebungsarbeiten, ein Betrieb mit Baumpflege oder ein Team für Dachbegrünungen arbeiten unter ganz unterschiedlichen Bedingungen. Deshalb sollte PSA nicht pauschal nach Branche bestellt werden.
Hilfreich ist eine einfache Abklärung im Betrieb: Welche Arbeiten werden tatsächlich ausgeführt? Welche Risiken treten regelmässig auf? Welche Risiken lassen sich technisch oder organisatorisch reduzieren? Welche Körperbereiche müssen zusätzlich durch PSA geschützt werden? Welche Normen sind für diese PSA relevant? Passt die Ausrüstung zum Arbeitsalltag? Wird sie im Alltag wirklich getragen? Wer kontrolliert Zustand, Ersatz und richtige Anwendung? Gibt es Herstellerangaben oder betriebliche Vorgaben, die berücksichtigt werden müssen?
Solche Fragen helfen, Normen nicht isoliert zu betrachten. Sie verbinden die technische Produktprüfung mit dem tatsächlichen Einsatz draussen im Gelände, im Garten, auf der Baustelle oder im Strassenraum.
Im Gartenbau können je nach Tätigkeit verschiedene PSA-Normen eine Rolle spielen. Häufig relevant sind zum Beispiel EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe oder Schutzstiefel, EN 388 für mechanischen Handschutz, EN 374 bei Chemikalienkontakt, EN 397 für Kopfschutz, EN 166 für Augenschutz, EN 352 für Gehörschutz, EN ISO 20471 für Warnkleidung sowie EN 361, EN 363 und EN 365 bei Arbeiten mit Absturzrisiko.
Diese Normen geben Orientierung und helfen, PSA-Produkte besser einzuordnen. Entscheidend bleibt aber immer die konkrete Arbeitssituation. Gute PSA-Auswahl beginnt nicht bei einer Branchenliste, sondern bei Tätigkeit, Risiko, Einsatzort, Tragedauer, Kombinierbarkeit und betrieblicher Gefährdungsbeurteilung.
Wenn PSA sorgfältig ausgewählt, erklärt, kontrolliert und im Alltag akzeptiert wird, unterstützt sie sichere und praktikable Arbeitsabläufe im Gartenbau.
Dieser Artikel bietet eine allgemeine Orientierung zu PSA-Normen und typischen Schutzbereichen im Gartenbau. Er dient der ersten Einordnung und ersetzt keine Gefährdungsbeurteilung, keine Rechtsberatung und keine verbindliche Sicherheitsberatung.
Welche PSA im konkreten Betrieb erforderlich und geeignet ist, hängt von den tatsächlichen Tätigkeiten, Gefährdungen, Arbeitsbedingungen, eingesetzten Materialien, Maschinen, Produkten und betrieblichen Abläufen ab.
Massgebend sind die geltenden gesetzlichen Vorschriften, behördlichen Vorgaben, Suva-/SECO-Informationen, Herstellerangaben, Betriebsanweisungen und die Beurteilung durch die verantwortlichen Fachpersonen. Normen und rechtliche Grundlagen können sich ändern. Deshalb sollten Angaben regelmässig überprüft und bei Unsicherheit mit offiziellen Stellen oder qualifizierten Arbeitssicherheits-Fachpersonen abgeklärt werden.
Wenn Sie PSA für einen bestimmten Einsatzbereich im Gartenbau auswählen möchten, lohnt sich eine sorgfältige Abklärung. Das Team von Safety-Pro unterstützt Sie gerne dabei, geeignete Produkte und relevante Normen besser einzuordnen. Sie erreichen uns telefonisch, über das Kontaktformular oder in unserem Laden.